Was ist eine Bodenplatte?

Was ist eine Bodenplatte?

Was ist eine Bodenplatte?

 

 

Die Bodenplatte – kurz, einfach und verständlich erklärt

 

Der Übergang zwischen Boden und Gebäude stellt die Bodenplatte dar. Hierbei kann man zwischen Fundamentplatten und nicht tragenden Kellerbodenplatten differenzieren, welche bei Gebäuden ohne Keller verwendet werden und daher entscheidend für die Statik sind. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden fast immer Fundamentplatten gemeint, wenn von Bodenplatten gesprochen wird.

Hingegen einer nicht tragenden Bodenplatte muss eine tragende Bodenplatte möglichst stabil sein, denn diese verteilt das komplette Gewicht des Gebäudes gleichmäßig auf den Untergrund. So werden Verformungen des Bodens und daraus resultierende Risse im Gebäude vermieden. Des Weiterem stützt eine stabile Bodenplatte das Haus vor Bewegungen des Bodens, welche zum Beispiel aufgrund von Kälte und Wärme entstehen.

 

 

Die Bodenplatte schützt

 

Außerdem verhindert eine Bodenplatte, dass bei großer Hitze Schrumpfrisse entstehen können, da der Boden zu stark austrocknet. Der Bodenplatte kommt dementsprechend beim Hausbau eine entscheidende Bedeutung zu. Hier sollten Sie als Bauherr also grundsätzlich nie das billigste Angebot annehmen, sondern tatsächlich nach dem besten Preis-Leistungsverhältnis suchen.

 

Daher ist es wesentlich, sich mit dem Thema Bodenplattenbau genauestens auseinanderzusetzen. Viele nützliche Tipps finden Sie auf Kellerexperte.com und Wikipedia. auf Kellerexperte sind wir sogar gelistet – noch lieber ist uns aber, wenn Sie direkt über uns anfragen.

 

Aufgrund der großen Kälte im Winter muss die Bodenplatte, je nach Planung, auch Streifenfundamente erhalten. Den der Frost kann im Winter bis zu 80 cm tief in den Boden eindringen. Die Streifenfundamente der Bodenplatte verhindern das.

 

 

Die Bodenplattenzutaten & Preise / Kosten

 

Ansonsten bestehen Bodenplatten in der Regel aus drei Zutaten: Beton, Wasser und Stahl. Alle drei Bestandteile werden durch den Statiker vorgegeben. Beim Beton zum Beispiel kommt es auf die Körung an, die zum Bodenplattenbau verwendet werden muss.

 

Auch der Stahlanteil im Bauwerk wird vorgegeben. Einfluss haben hier das Gewicht des Haus, die Standhaftigkeit des Bodens, die Region in der Sie Ihr Haus bauen, kann eine Rolle spielen (wenn Sie Ihr Bauvorhaben zum Beispiel im Schwarzwald bauen, steht Ihr Haus in einer Erdbebenzone) und natürlich wirkt es sich auch auf die Preise bzw. die Kosten der Bodenplatte aus, ob Sie ein Massivhaus oder ein Holz- bzw. Fertighaus bauen.